Schlagwort-Archive: Naturpark

…und noch ein Zimmer ist fertig!

Unser Herzzimmer ist fertiggestellt! Bad und Zimmer alles neu eingerichtet und renoviert, und das alles vom Chef persönlich, zusammen mit unserem Mann für alle Fälle Siva. Dazu noch ein paar fachmännische Hilfestellungen von unserem betriebseigenen Architekten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Kuschelecke

Blick auf den Schreibtisch

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Moderne trifft Tradition - das Bad

Herzflasche

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Was haben wir doch für tolle Stammgäste!

Schon mehrfach hat  unser Stammgast Herr H. uns überrascht. So entdeckten wir nach unserem Tag der offenen Tür im Jahr 2011 einen Kürbismann vor unserer Tür, mit tollem Gesicht und schicker Verkleidung. Keiner konnte sich erklären, wie die Kürbisse dorthin gekommen sind.  Aber wir haben uns riesig darüber gefreut. Erst durch Zufall haben wir erfahren, dass Herr H. uns diese Überraschung bereitet hat.
Auch Tomaten in allen Variationen haben wir von ihm schon erhalten: runde, ovale, grüne, gelbe und rote, große und kleine, jede Sorte mit ihrem eigenen, ganz besonderen Geschmack.
Und jetzt erhielten wir einen RIESENKÜRBIS, der war so schwer, dass er kaum die Treppe zum Hotel heraufgetragen werden konnte. Nachdem dieses Ungetüm bis vor Kurzem unseren Hoteleingang verschönert hat, kommt er jetzt nach und nach in den Kochtopf. Der Anfang ist gemacht, er ist bereits ausgehöhlt, wie man auf dem Foto sieht. Vielen, vielen Dank!Unser Chef mit Riesenkürbis

Do it yourself! oder wie aus Baumstämmen ein Carport entsteht

Seit einigen Wochen ist unser Chef Gerhard in jeder Minute,  in der er sich aus der Küche stehlen kann,  mit seinem Schlepper Baujahr 1954 (oder noch älter?) unterwegs. Zusammen mit Siva, im Winterhaldenhof der Mann  für alle Fälle, streift er durch seine Wälder und sucht die geeignetsten Bäume aus. Geeignet müssen die Bäume für den Bau eines Carports bzw. eines Fahrradunterstands sein. Die Stämme wurden in mühsamer Handarbeit geschält, zugesägt und präpariert, dann auf dem Parkplatz provisorisch in Form des Carports zusammengelegt.

Jetzt konnte der Aufbau geplant werden. Wie bringen wir die Stämme vom Parkplatz zum „Bauplatz“? Bau_Carport001Der Nachbar Josef mit seinem Schlepper hat geholfen. Er hat die Bäume auf seiner Gabel transportiert und mit viel Geschick dorthin gebracht, wo sie hin und hineingehören.

Bau_Carport028Bau_Carport009

Und jetzt ist  es so weit!

Siva - hoch oben!

Siva – hoch oben!

Der Carport ist aufgerichtet, sieht imposant aus und ist der ganze Stolz seiner Erbauer!

Die Arbeit ist vollbracht! Bier und Vesper schmecken!

Die Arbeit ist vollbracht!
Bier und Vesper schmecken!

„Gerhard, es war schön mit Dir!“ oder: „Zipplein fahren ist einfach megacool!“

Ungefähr 3 Wochen zurück, logierten bei uns ein Jakobus-Wanderer-Ehepaar. Die Frau kam vollkommen fix und fertig hier an. „Ich glaube, ich werde die Etappe morgen nicht schaffen, könnten Sie mir ein Taxi besorgen, das mich auf die Salzlecke, den höchsten  Punkt auf unserer Wanderung bringt?“ Natürlich gab es kein Taxi, das mitten in den Wald fuhr, aber der Chef des Hotels hat sich bereit erklärt, mit seinem neuen Jeep in den Wald zu fahren, um den Gästen die Etappe Richtung Schapbach zu verkürzen. Auf dieser Fahrstrecke hörte Gerhard erstaunt zu, als die Frau, die kaum den Jakobusweg geschafft hatte, von Ihrer Tour mit dem Zipplein im Heubachtal schwärmte.

Als sich nun unsere Freundin Heike meldete und fragte, ob wir nicht Lust hätten, mit den Landfrauen beim Zipplein mitzumachen,  überlegte Gerhard nicht lange. Es war sofort klar: „Wenn die (die Jakobus-Wanderer) das gekonnt haben, können wir das schon lange.“ Also gesagt, getan.

Etwas mulmig war uns schon, was würde uns erwarten? Aber es gab kein zurück. Im Heubach angekommen wurden wir erst einmal von unserem Guide Georg in das Thema eingeführt und ausstaffiert. Wir kamen uns vor wie Bergsteiger:  Ein Gurt um Hüfte, Beine, Schultern mit Karabinerhaken und Laufrolle, ein Helm auf den Kopf. Und dann hieß es zunächst einmal: rauf auf den Berg, um auf die entsprechende Höhe zu kommen. Auf schmalen Wegen stapften wir in den Wald zu den beiden „Übungs-„-Zipplein, 13 und 17 m lang.


Angeseilt an einen Baum warteten wir auf unseren Einsatz. Der Adrenalinspiegel stieg. Jetzt bist Du dran, sagte Georg, unser Guide. Hinter mir wartete der nächste, es gab kein zurück. Also, Laufrolle aufs Seil, Karabinerhaken links und rechts eingehängt, absitzen, in die Gurte fallen lassen, dem Material vertrauen und los! „Gerhard, es war schön mit Dir! Tschüss!“
Aber dann: Was für ein feeling: „Was ich bin schon da? Gleich nochmal, nein ich hör nicht auf, ich will weiter schweben, diese bombastische Aussicht auf Wald und Heubachtal genießen.“ Da war kein Pfad zu steil, kein Anstieg zu beschwerlich, er brachte uns ja zum Ausgangspunkt des nächsten Zippleins und diesem einmaligen Erlebnis. Fazit: „Zipplein fahren ist einfach megacool!“

Übrigens: Der angekündigte Muskelkater blieb aus, wir waren einfach nur stolz und glücklich, dass wir dabei gewesen sind.

Back to the roots

„Der Winterhaldenhof blickt auf eine über 300 Jahre alte Geschichte zurück. Die Besitzer waren Teil des Schwarzwalds, in dem sie gelebt und gearbeitet haben. Erhaltung und Pflege der Landschaft, Forst- und Landwirtschaft waren der Lebensinhalt der Winterhalden-Bauern. In dieser Tradition wollen wir auch unser Hotel sehen….“ Das steht auf unserer Homepage http://www.winterhaldenhof.de auf der Seite „Wir sind Naturparkwirt“.

Das hat der Chef Gerhard Sum wörtlich und den Rechen in die Hand genommen. Da der „Buckel“ (auf hochdeutsch: Berg, Hügel) vor dem Hotel zu steil ist, kann das Heu nicht maschinell geerntet werden. Also: back to the roots!

Was man einmal gelernt hat, verlernt man nicht, wie man sieht:Gerhard im Heu

Kulinarische Landpartie rund um den Winterhaldenhof – die etwas andere Maienwanderung

Nicht immer einfach nur ESSEN anbieten- das war der Ausgang unserer Überlegungen. Der 1. Mai und der Vatertag, 17. Mai, sind traditionell „Wandertage“. Also, warum nicht „WANDERN“ und „ESSEN“ kombinieren zu einer

KULINARISCHEN LANDPARTIE RUND UM DEN WINTERHALDENHOF!
So ging das ganze vonstatten:

  1. Wir trafen uns am Winterhaldenhof und nahmen auf der Terrasse einen Apéritif  ein.

    Apéritif auf der Terrasse

    Apéritif auf der Terrasse

  2. Wir wanderten auf die Schenkenburg (ca. 30 Minuten), wo die Vorspeise auf uns wartete.

    Auf der Schenkenburg

    Auf der Schenkenburg

  3. Über den Schlosshof ging es zurück zum Hotel, wo wir an schön eingedeckten Tischen den Hauptgangzu uns nahmen.

    Zurück im Winterhaldenhof

    Zurück im Winterhaldenhof

  4. Ein kleiner Verdauungsspaziergang führte uns in die Hütte Holy-Wood, wo das Dessert,auf Wunsch auch Kaffee und Schnaps, auf uns wartete.

    Auf Holy-Wood

    Auf Holy-Wood

Das Menü setzte sich aus Naturpark-Gerichten zusammen und variierte je nach Jahreszeit.  Weitere Infos findet man auf http://www.winterhaldenhof.de

Weitere Termine:
Fronleichnam, Donnerstag, 7.  Juni 2012, 11:30 Uhr
Sonntag, 8. Juli 2012, 17:30 Uhr
Sonntag, 15. Juli 2012, 11:30 Uhr
Sonntag, 22. Juli 2012, 17:30 Uhr
Sonntag, 29. Juli 2012, 11:30 Uhr

Wenn der Vater mit dem Sohne…

Am 15. April waren Vater und Sohn zusammen auf der Slow Food-Messe in Stuttgart. Als neuer Naturparkwirt kochte Gerhard Sum „Bürgermeisterstück
vom heimischen Weideochsen mit sautiertem Frühlingsgemüse und
Kräuter-Quark-Nocken“. Beim Anrichten auf der Messe benötigte er Hilfe von seinem Sohn Christoph.

Alles klappte prima, die beiden verkauften 120 mal ihr Naturparkgericht und
kamen mit leeren Töpfen und Pfannen nach Hause. 2000 Hausprospekte haben die beiden verteilt und haben kräftig die Werbetrommel für den Winterhaldenhof gerührt.

Ein gelungener Tag!Vater und Sohn!