Schlagwort-Archive: Hotel

Lachen nonstop mit „Hannes und der Bürgermeister“ im Hotel Winterhaldenhof

Hannes und der Bürgermeister
Die Schwaben-Power aus Fluorn: Hannes (J. Kirschenmann) und „der Bürgermeister“ (S. Kaufmann)

Sie sind die Größten, lieben ihr „Schnäpsle“, philosophieren über Gott und die Welt und sitzen dabei in der beliebtesten Amtsstube Süddeutschlands. Und die war im Hotel Winterhaldenhof in Schenkenzell aufgebaut als Kulisse, in der „Hannes und der Bürgermeister“ das Publikum aufmischten, ganz so, wie es die Originale Tag für Tag in ihrer Komedescheuer tun.

S. Kirschenmann und J. Kaufmann, die Schwaben-Power aus Fluorn, stehen Ihren Vorbildern in nichts nach. Alles stimmt: die Mimik, der Ausdruck, das lebhafte Spiel bis hin zum „hochdeutschen Hannes-Schwäbisch“.

In verschiedenen Sketchen wird das (erfundene) Leben eines schwäbischen Bürgermeisters und seines schlitzohrigen Amtsboten zwischen Rathausbüro und „Ochsen“ geschildert. Ein Leben, das geprägt ist von Erlebnissen, die das Dorfleben schreibt, von Weisheiten und Gedächtnislücken nach durchzechter Nacht oder vom „Schellabutza“ am Pfarrhaus, weil das Schild „Bitte läuten“ auch mitten in der Nacht dazu auffordert „on mer ja dua muass, was da Herr Pfarrer oim sagt“.

An den nächsten drei Adventssamstagen werden „Hannes und der Bürgemeister“ wieder in ihrer Amtsstube im Hotel Winterhaldenhof sitzen und die Lachmuskeln ihrer Zuhörer strapazieren. Zwischen den einzelnen Gängen eines Schwoba-Menüs werden die beiden ihre Sketche spielen. Anmeldung unter 078367248.

Eiserne Hochzeit – 65 Jahre verheiratet!

Bürgermeister Thomas Schenk gratulierte Erna und Rudolf Sum zum 65. Ehejubiläum und übergab eine Urkunde des Landes, unterzeichnet von Winfried Kretschmann. Foto: Sum Foto: Schwarzwälder-Bote

Am 15. November konnten die Senioren vom Winterhaldenhof, Erna und Rudolf Sum, das seltene Fest der Eisernen Hochzeit feiern.

Neben Sohn Gerhard und Schwiegertochter Brigitte wünschten auch zwei Enkelsöhne ihren Großeltern alles Gute. In einer kleinen Feierstunde gratulierte Bürgermeister Thomas Schenk im Namen aller Schenkenzeller Bürger den beiden Jubilaren zum 65. Hochzeitstag. „Die Jubiläen in Ihrem Haus begleiten mich schon meine gesamte Amtszeit, in kein Haus konnte ich so viele Glückwünsche überbringen“, freute sich Thomas Schenk. Es sei schön zu erleben, dass die beiden Eheleute trotz ihres hohen Alters von 97 und 92 Jahren noch gemeinsam in ihren eigenen vier Wänden im Haus ihres Sohnes leben könnten.

Neben einem Präsent der Gemeinde überreichte Bürgermeister Schenk auch eine Glückwunsch-Urkunde des Landes.

Herzlichen Glückwunsch, Akjemal!

Akjemal und Frau Heinzelmann

Akjemal und Frau Heinzelmann

Sie kam vor fünf Jahren als Au pair-Mädchen nach Deutschland ,  das Land, die Leute haben ihr gefallen, sie wollte in Deutschland bleiben. Um die Sprache zu perfektionieren, absolvierte sie nochmals ein Au pair-Jahr. Dann suchte sie sich eine Lehrstelle.  Eigentlich wollte sie in eine Großstadt, aber das Arbeitsamt vermittelte ihr eine Lehrstelle zur Restaurantfachfrau bei uns im Hotel Winterhaldenhof in Schenkenzell, wahrhaftig nicht der Nabel der Welt!
In einer fremden Sprache eine Ausbildung zu machen, ist kein Zuckerschlecken, aber sie hat sich durchgebissen. Auch Fächer wie „Deutsch“ oder „Wirtschafts- und Sozialkunde“ haben sie nicht aufgehalten, ihren Abschluss zu machen.
Sie hat es geschafft und ist jetzt ausgebildete Restaurantfachfrau. Leider wird sie uns verlassen, wir werden sie vermissen!

Wir gratulieren Akjemal ganz herzlich zur bestandenen Prüfung und wünschen ihr alles, alles Gute auf ihrem weiteren Lebensweg!

Back to the roots

„Der Winterhaldenhof blickt auf eine über 300 Jahre alte Geschichte zurück. Die Besitzer waren Teil des Schwarzwalds, in dem sie gelebt und gearbeitet haben. Erhaltung und Pflege der Landschaft, Forst- und Landwirtschaft waren der Lebensinhalt der Winterhalden-Bauern. In dieser Tradition wollen wir auch unser Hotel sehen….“ Das steht auf unserer Homepage http://www.winterhaldenhof.de auf der Seite „Wir sind Naturparkwirt“.

Das hat der Chef Gerhard Sum wörtlich und den Rechen in die Hand genommen. Da der „Buckel“ (auf hochdeutsch: Berg, Hügel) vor dem Hotel zu steil ist, kann das Heu nicht maschinell geerntet werden. Also: back to the roots!

Was man einmal gelernt hat, verlernt man nicht, wie man sieht:Gerhard im Heu

Essen & Kultur

Happy Birthday to you!

Alle Jahre wieder hat jeder Geburtstag!

Und da es so schwierig ist, was man jedem schenken soll, schenken wir unseren  Mitarbeitern jährlich einen gemeinsamen Abend mit Essen und Kultur! Am 28. Oktober war es soweit. Um 14:00 Uhr ging es am Bahnhof in Schenkenzell los. Der „Winterhaldenhof“-Bus und das Auto von Liane, jeweils voll mit Mitarbeitern,  bewegten sich das Kinzigtal hinunter nach Biberach. Dort befindet sich das Gebäude der Wäscherei Klausmann, die uns jede Woche dreimal mit frisch gewaschener Bett- und Tischwäsche beliefert. Nicht immer sind wir mit der gelieferten Qualität einverstanden, so dass wir im Q-Team beschlossen, Abhilfe zu schaffen. Eine Besichtigung der Stätte, wo unsere Wäsche gereinigt wird, sollte für Verständnis der Probleme auf beiden Seiten (Wäscherei und Hotel) sorgen. So war es auch. Wir haben verstanden, warum wir manchmal Wäsche mit Flecken oder Löchern geliefert bekommen.

In der Wäscherei

Und auf Seiten der waschenden Mitarbeiter der Firma Klausmann hat man begriffen, warum man bei uns auf bestimmte Qualitätsstandards bestehen muss. Sicherlich begegnet man sich in Zukunft mit mehr Verständnis. Nach einem Glas Sekt und einem Hefezopf ging es weiter ins Hotel Blume in Haslach-Schnellingen, wo wir gemütlich zu Abend aßen. Höhepunkt des „Geburtstags-Ausflugs“ war der Comedyabend mit der Gruppe Badesalz in der Haslacher Stadthalle, wo die Lachmuskeln aller stark strapaziert worden sind.
Mal sehen, was uns nächstes Jahr einfällt, wenn es heißt „Happy Birthday to you!“

Benchmarking – oder wie Chefs Urlaub machen

Wir sind wieder da! Eine Woche waren wir in unserem Nachbarland Österreich unterwegs, nicht nur zum Erholen, sondern auch zum „Benchmarken“.

Wo können wir uns etwas abschauen, wie machen „es“ die Kollegen im Nachbarland? Und wir sind fündig geworden. Beides ist uns aufgefallen: „So bitte nicht!“ und „Das ist einfach super!“
In einem Hotel Servicepersonal, das kaum den Mund aufbringt, geschweige denn uns freundlich grüßt. Im anderen Menschen, die uns jeden Wunsch von den Augen ablesen: „Geht es Ihnen gut? Könnte ich Ihnen noch einen Cappuccino bringen? Alles gut? Schönen Tag gehabt?….“
In einem Hotel alles modernisiert, auf gewöhnliche Art und Weise. Das andere ein altes Haus mit so viel Atmosphäre und so viel Fingerspitzengefühl der Besitzer fürs vorsichtige Renovieren, dass es einem manchmal den Atem raubt.

Am Achensee

am Achensee

Atemberaubender Ausblick aufs Gasteiner Tal

Atemberaubender Ausblick aufs Gasteiner Tal

Aber am Wichtigsten: Wir haben uns super erholt, konnten die Seele baumeln lassen, haben die herrliche Landschaft, tolles Essen und einen super Service genossen.

Vielen Dank! Darüber haben wir uns riesig gefreut:

 

One for you - one for me

One for you - one for me

Kurzfrister Aufenthalt 22.-24.08.2011
Arrangement: „One for you-one for me“

Hallo Familie SUM & Ihr Team,
wir wollten Ihnen nochmal auf diesem Wege mitteilen, dass es uns bei Ihnen sehr gefallen hat.

Es hat alles gepasst, angefangen von der hervorragenden Unterkunft, vom netten zuvor- kommenden Service, sowie den Verwöhn-Wellness-Anwendungen, die wir genießen konnten & natürlich von den köstlich schmeckenden Speisen, die Ihr Mann für uns gezaubert hat & die liebevoll kredenzt wurden.

Auch wollte ich mich dafür bedanken das die Bereitstellung des wunderschönen Rosenstrausses so hervorragend geklappt hat-meine Frau war begeistert & die überraschung = mit Ihrer Hilfe gelungen.

Gerne werden wir Ihr Haus weiterempfehlen!!
Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch bei Ihnen
Gruß
Familie Reis
-Aschaffenburg- 

Leben wie im Schlaraffenland –

das kann man im Winterhaldenhof. Voraussetzung: Man mietet eines der Appartements und bleibt mindestens zwei Übernachtungen, egal ob bei Übernachtung/Frühstück oder Halbpension. Der Kühlschrank ist mit den verschiedensten Getränken gefüllt: diverse Weine, Bionade, Cola, Fanta,…
Zur Begrüßung steht eine Flasche Winzersekt und ein bunter Obstteller auf dem Tisch. Täglich findet sich im Kühlschrank eine neue Köstlichkeit zum Schlemmen zwischendurch, in der  Küche steht eine Kaffeemaschine zum Kaffee kochen, wann und wieviel man immer will.

Mmh…………………………………………! Wo wird man mehr verwöhnt?

Die Ü30-Jazz-Tangruppe aus Musbach im Winterhaldenhof

Die Ü30-Jazz-Tänzer bildeten den Abschluß der Reihe „Barbecue & Dancing“ im Juli 2011 im Winterhaldenhof. Leider spielte auch an diesem Sonntag (24.07.) das Wetter nicht mit, was aber der Tanzvorführung keinen Abbruch tat.
Die 7 Tänzerinnen haben toll getanzt und die Gäste super unterhalten. Vielen, vielen Dank für Euer Kommen!