Archiv der Kategorie: Winterhaldenhof

Was haben wir doch für tolle Stammgäste!

Schon mehrfach hat  unser Stammgast Herr H. uns überrascht. So entdeckten wir nach unserem Tag der offenen Tür im Jahr 2011 einen Kürbismann vor unserer Tür, mit tollem Gesicht und schicker Verkleidung. Keiner konnte sich erklären, wie die Kürbisse dorthin gekommen sind.  Aber wir haben uns riesig darüber gefreut. Erst durch Zufall haben wir erfahren, dass Herr H. uns diese Überraschung bereitet hat.
Auch Tomaten in allen Variationen haben wir von ihm schon erhalten: runde, ovale, grüne, gelbe und rote, große und kleine, jede Sorte mit ihrem eigenen, ganz besonderen Geschmack.
Und jetzt erhielten wir einen RIESENKÜRBIS, der war so schwer, dass er kaum die Treppe zum Hotel heraufgetragen werden konnte. Nachdem dieses Ungetüm bis vor Kurzem unseren Hoteleingang verschönert hat, kommt er jetzt nach und nach in den Kochtopf. Der Anfang ist gemacht, er ist bereits ausgehöhlt, wie man auf dem Foto sieht. Vielen, vielen Dank!Unser Chef mit Riesenkürbis

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Die ersten Zimmer sind fertig!

Können Sie sich noch erinnern? Oder lesen Sie doch einfach nach! „Wir renovieren – obwohl doch alles so schön ist?!“, so hieß ein Blog-Beitrag, den wir am 6. Mai veröffentlicht haben.

Jetzt ist nicht nur die Renovierung abgeschlossen, es gibt jetzt auch schöne Bilder von den beiden renovierten Zimmern, die wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen!

So war der Plan: Folie1Und das ist daraus entstanden: 0P3C5835 0P3C5832

Und noch ein Zimmer haben wir verschönert:

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Weitere Zimmer werden folgen, wir bleiben am Ball! Wir wollen Sie verwöhnen!
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Aller guten Dinge sind drei!

Schon bei der Anmeldung, die uns vom Reisebüro geschickt worden war, haben wir uns gewundert.  Drei Jungs und alle sind 14 Jahre alt?

Unsere Spekulationen: drei Kumpels: der 14 jährige Sohn hatte bestimmt keine Lust mehr, mit seinen Eltern in Urlaub zu fahren.

DrillingeAber weit gefehlt. Der Anreisetag war gekommen und zur Tür herein kamen DRILLINGE mit ihren Eltern. Und das besondere: die Drillinge sind eineiig und gleichen einander wirklich wie ein Ei dem anderen. Drei dunkelgelockte Köpfe, darunter dreimal das gleiche Gesicht, das gleiche Lachen, der gleiche Blick.
Die drei halten zusammen wie Pech und Schwefel, einen Freund außer ihren Brüdern benötigen sie nicht, sie haben ja sich! Sie spielen zusammen, fahren zusammen Fahrrad und Skateboard, gehen zusammen schwimmen, sind ständig auf Achse und voller Leben.

Kompliment an die Eltern, die die drei ohne Probleme auseinanderhalten können. Wir hatten da unsere Probleme!

Do it yourself! oder wie aus Baumstämmen ein Carport entsteht

Seit einigen Wochen ist unser Chef Gerhard in jeder Minute,  in der er sich aus der Küche stehlen kann,  mit seinem Schlepper Baujahr 1954 (oder noch älter?) unterwegs. Zusammen mit Siva, im Winterhaldenhof der Mann  für alle Fälle, streift er durch seine Wälder und sucht die geeignetsten Bäume aus. Geeignet müssen die Bäume für den Bau eines Carports bzw. eines Fahrradunterstands sein. Die Stämme wurden in mühsamer Handarbeit geschält, zugesägt und präpariert, dann auf dem Parkplatz provisorisch in Form des Carports zusammengelegt.

Jetzt konnte der Aufbau geplant werden. Wie bringen wir die Stämme vom Parkplatz zum „Bauplatz“? Bau_Carport001Der Nachbar Josef mit seinem Schlepper hat geholfen. Er hat die Bäume auf seiner Gabel transportiert und mit viel Geschick dorthin gebracht, wo sie hin und hineingehören.

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Und jetzt ist  es so weit!

Siva - hoch oben!

Siva – hoch oben!

Der Carport ist aufgerichtet, sieht imposant aus und ist der ganze Stolz seiner Erbauer!

Die Arbeit ist vollbracht! Bier und Vesper schmecken!

Die Arbeit ist vollbracht!
Bier und Vesper schmecken!

Selbstbewusstsein – für alle großartigen Frauen dieser Welt!!!

Einfach durchklicken und sich freuen! Viel Spaß!

Selbstbewusstsein1

Selbstbewusst

Wir renovieren! Obwohl doch alles so schön ist…!?

Folie1_zugEndlich ist es soweit. Wir haben begonnen, unsere Zimmer zu renovieren. Angefangen hat alles mit einem Riß im Waschbecken im Zimmer 202, verursacht durch einen herabgefallenen Seifenspender. „Das kann so nicht bleiben, das Waschbecken muss ausgetauscht werden!“, sagt die Frau zu ihrem Mann. Der Mann nimmt das wortwörtlich und baut nicht nur das Waschbecken ab, sondern gleich das ganze Bad: die Duschabtrennung, die Duschwanne, die Toilette, alles wird demontiert.  Doch immer noch nicht genug: alle Möbel müssen aus dem Zimmer, die Tapete wird abgelöst, eine Generalsanierung. Die Handwerker geben sich die Klinke in die Hand. Angefangen hat der Flaschner (schwäbische Bezeichnung für Installateur), dann kommt der Fliesenleger, der Maler, zwischendurch der Schreiner, nein zwei Schreiner, einer, der die Möbel schreinert, der andere, der die Türen macht, nicht zu vergessen der Elektriker, der seinen Samstagsnachmittagschlaf zugunsten der Winterhaldenhof-Baustelle opfern muss.
Dazwischen immer noch der „Mann“ Hotelchef Gerhard mit Siva, seinem Hausmeistergehilfen, die „Holzklötze“ an die Wand kleben, die Hinterlassenschaften der Handwerker aufräumen, und und und…

So ein Aufwand  für ein 24 qm großes Zimmer. Aber dann: Die Baustelle besteht gerade einmal zwei, drei Tage, als wir in einem Gästefragebogen lesen: „Bitte, bitte nicht renovieren! Es ist doch alles so schön!“

Lachen nonstop mit „Hannes und der Bürgermeister“ im Hotel Winterhaldenhof

Hannes und der Bürgermeister
Die Schwaben-Power aus Fluorn: Hannes (J. Kirschenmann) und „der Bürgermeister“ (S. Kaufmann)

Sie sind die Größten, lieben ihr „Schnäpsle“, philosophieren über Gott und die Welt und sitzen dabei in der beliebtesten Amtsstube Süddeutschlands. Und die war im Hotel Winterhaldenhof in Schenkenzell aufgebaut als Kulisse, in der „Hannes und der Bürgermeister“ das Publikum aufmischten, ganz so, wie es die Originale Tag für Tag in ihrer Komedescheuer tun.

S. Kirschenmann und J. Kaufmann, die Schwaben-Power aus Fluorn, stehen Ihren Vorbildern in nichts nach. Alles stimmt: die Mimik, der Ausdruck, das lebhafte Spiel bis hin zum „hochdeutschen Hannes-Schwäbisch“.

In verschiedenen Sketchen wird das (erfundene) Leben eines schwäbischen Bürgermeisters und seines schlitzohrigen Amtsboten zwischen Rathausbüro und „Ochsen“ geschildert. Ein Leben, das geprägt ist von Erlebnissen, die das Dorfleben schreibt, von Weisheiten und Gedächtnislücken nach durchzechter Nacht oder vom „Schellabutza“ am Pfarrhaus, weil das Schild „Bitte läuten“ auch mitten in der Nacht dazu auffordert „on mer ja dua muass, was da Herr Pfarrer oim sagt“.

An den nächsten drei Adventssamstagen werden „Hannes und der Bürgemeister“ wieder in ihrer Amtsstube im Hotel Winterhaldenhof sitzen und die Lachmuskeln ihrer Zuhörer strapazieren. Zwischen den einzelnen Gängen eines Schwoba-Menüs werden die beiden ihre Sketche spielen. Anmeldung unter 078367248.