Archiv der Kategorie: privat

Mein „Kind“ geht auf Reisen – oder zwei Freunde in Asien

Uns geht's gut!Jetzt ist es schon eine Woche, dass unser Christoph auf große Reise gegangen ist. Am Montag, 17.10.2011, 13:00 Uhr war es soweit. Beide Rucksäcke (ein großer Tourenrucksack und ein kleiner fürs „Handgepäck“) waren gepackt, als es hieß: Abschiednehmen! Eigentlich wollten wir beide, Papa und Mama, den „Kleinen“ zum Bahnhof fahren. Aber schon zu Hause flossen die ersten Tränen, so dass Papa weise meinte, es sei für wohl besser, schon zu Hause von Bobbel Abschied zu nehmen.  So ließen wir ihn also ziehen, zusammen mit seinem Freund Aaron zuerst mit dem Zug nach Frankfurt, von dort mit dem ersten Flieger nach Dubai mit Anschlußflug nach Bangkok, am Dienstagnachmittag der erlösenden Anruf: „Wir sind gut angekommen!“
Heute war in facebook jetzt der Bericht der beiden von der ersten Woche, der einen richtig neidisch werden lässt. Tolles Wetter, tolle Insel, viele Erlebnisse, abgeschlossene Tauchprüfung, Urlaub pur!

Viel Spaß weiterhin!

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Benchmarking – oder wie Chefs Urlaub machen

Wir sind wieder da! Eine Woche waren wir in unserem Nachbarland Österreich unterwegs, nicht nur zum Erholen, sondern auch zum „Benchmarken“.

Wo können wir uns etwas abschauen, wie machen „es“ die Kollegen im Nachbarland? Und wir sind fündig geworden. Beides ist uns aufgefallen: „So bitte nicht!“ und „Das ist einfach super!“
In einem Hotel Servicepersonal, das kaum den Mund aufbringt, geschweige denn uns freundlich grüßt. Im anderen Menschen, die uns jeden Wunsch von den Augen ablesen: „Geht es Ihnen gut? Könnte ich Ihnen noch einen Cappuccino bringen? Alles gut? Schönen Tag gehabt?….“
In einem Hotel alles modernisiert, auf gewöhnliche Art und Weise. Das andere ein altes Haus mit so viel Atmosphäre und so viel Fingerspitzengefühl der Besitzer fürs vorsichtige Renovieren, dass es einem manchmal den Atem raubt.

Am Achensee

am Achensee

Atemberaubender Ausblick aufs Gasteiner Tal

Atemberaubender Ausblick aufs Gasteiner Tal

Aber am Wichtigsten: Wir haben uns super erholt, konnten die Seele baumeln lassen, haben die herrliche Landschaft, tolles Essen und einen super Service genossen.

Ich hab‘ die Haare schön!

Andy, der im 2. Semester in Bayreuth studiert, musste zum Friseur. Was liegt da näher, als einfach in die Nachbarschaft zu gehen. Dort wurde er auch freundlich begrüßt, aber dann ging es los! „Was sind denn das für Haare, so etwas habe ich ja noch nie gesehen! Locken, Locken und nochmals Locken! Wie fallen die denn? Das ist ja unglaublich, lauter Wirbel! Das sind keine Haare, nein das sind Locken, Locken, Locken! Ich habe es: Das sind NEGERHAARE, jawohl NEGERHAARE! Die kann man ja gar nicht schneiden, diese NEGERHAARE. Also ich muss Ihnen sagen, es gibt Dinge, die ich viel lieber mache, als solche NEGERHAARE zu schneiden!“, schimpfte die Friseurin in einem fort, während sie die Haare von Andy schnitt.
Preisfrage: Geht Andy da wohl ein zweites Mal hin?Andy mit Negerhaaren